Saisonstart am 02. Mai 2021

Auch im heurigen Jahr gibt es wieder interessante Neuzugänge für die Museumsbesucher.

Das sind zum Teil Leihgaben von anderen Museen, aber auch künstlerisch sehr wertvolle Objekte von Privatpersonen, die großzügigerweise ihre Kostbarkeiten der Allgemeinheit zugänglich machen.

So ist das Museum schon länger im Besitz eines Kupferstiches von Andreas Spängler aus dem Jahre 1641, darstellend die Vita (Lebensgeschichte der Heiligen in Bildern). Heuer kann dazu die gestochene Original Kupferplatte des Künstlers gezeigt werden. Ein weiteres „Highlight“ ist ein besonderes Notburga-Gemälde des einheimischen Akad. Malers Karl Ihler (1897 - 1972). Passend zum 250. Todesjahr des bekannten Schwazer Kirchenmalers Christoph Anton Mayr wird das Ölgemälde von 1741 ausgestellt, welches das ursprünglich prächtige, barock bekleidete Skelett der Heiligen im Glasschrein zeigt (Leihgabe des Tiroler Volkskunstmuseums) u.v.m.

Insgesamt sind die ältesten Dokumente der Notburga Verehrung, qualitätsvolle Gemälde und Skulpturen sowie Volkskunst ab dem 15. Jhdt. zu sehen.

Das ehrenamtliche Museums-Team würde sich über Ihren Besuch sehr freuen!

Gedanken unseres Herrn Pfarrers:

Ich bin begeistert über dieses sehr beeindruckende Notburga Museum, zudem noch mehrfach ausgezeichnet von den höchsten Kulturinstanzen unseres Landes. Danken möchte ich ganz besonders dem Leiter des Museums Josef Schwaninger mit Traudi Hirschbrich und allen aktiven, ehrenamtlichen Helfern für die verantwortungsvollen Dienste, dieser für Eben und dem gesamten Seelsorgeraum Achental so wichtigen und segensreichen Einrichtung.

Ich hoffe und wünsche, dass diese Arbeit in diesem Jahr wieder reiche Früchte bringen möge, soweit es aufgrund der gegebenen Umstände möglich ist, für all die Menschen und Pilgergruppen, die die Hl.Notburga besuchen, ihr danken und um ihre wirkungsvolle Fürsprache bitten wollen.

Herzlichst Pfr. Georg Schödl

© Foto: Hans Walser